Kennen Sie das auch:

Sie sind sich sicher, dass noch viel mehr in Ihrem Team steckt, aber irgendetwas bremst Sie immer wieder aus?

Auch uns geht es in vielen Projekten immer wieder so.

10 + 2 Top Scrum Master Moves, die uns in unserer Beratungspraxis wirklich weiterbringen, und wie diese Sie und Ihr Team effizient voranbringen, verraten wir Ihnen hier.

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Fragen Sie sich oft, was braucht mein Team eigentlich um noch besser zu werden? Wo steht mein Team? Wie kann ich Teamwork unterstützen?

Ihr Ziel: Forming Stable High-Performing Teams?

Nach unserer eigenen Erfahrung entscheiden nur wenige Schlüsselfaktoren über Teamwork und die Leistungsfähigkeit des Teams. Werden hier Fehler gemacht, bleibt der Wunsch nach „high-performance Teams“ in der Regel nur ein Traum – und das ist leider vielfach die Regel.

Aber was machen High-Performing Teams anders?

Diese 10 + 2 Faktoren unterscheiden nach unserer Beobachtung Stable High-Performing Teams vom großen Rest.

Factor 1: Ohne klares ICH, kein wirksames WIR

In „stable high-performing teams“ sind die vorherrschenden Werte geklärt.

In „stable high-performing teams“ arbeiten ausschließlich Mitarbeiter, die Ihre eigenen Werte geklärt und ihre eigenen Ziele und Entwicklungen nach diesen Werten ausgerichtet haben. Das Wertesystem der Mitglieder, des Teams und des Unternehmens stehen im Einklang miteinander.

Das heißt für Sie – Klären Sie aktiv Werte und Kultur

Factor 2: Ohne langfristige Mission und Sinnhaftigkeit keine Identifikation und Richtung

In „stable high-performing teams“ gibt es ein akzeptiertes Geschäftsmodell.

Diese Teams haben sich eine Identifikation geschaffen und Ihre Mitglieder sind klar in der Lage Ihren „Team USP“ (Wettbewerbsvorteil) zu beschreiben. Sie setzen Ihre Fähigkeiten fokussiert auf dieses Geschäftsmodell ein, optimieren es kontinuierlich nach der Bedarfslage Ihrer Stakeholder und schaffen so eine optimierte Wertschöpfung.

Das heißt für Sie – klären Sie aktiv das „Geschäftsmodell“ Ihres Teams

Factor 3: Psychologische Sicherheit bildet das Fundament

In „stable high-performing teams“ können alle Mitglieder völlig offen und transparent sein.

Diese Teams haben es geschafft, Ihren Mitgliedern jegliche Angst vor Bloßstellung und Scham zu nehmen. Stattdessen ist eine Kultur der Entwicklung und Veränderung, des gemeinsamen Lernens und der Verbesserung aus Fehlschlägen getreten. Diese Teams bewerten weder Menschen noch deren Handlungen. Anstelle dessen analysieren Sie Ergebnisse alleine in Bezug auf Ihren Wertbeitrag.

Das heißt für Sie – schaffen Sie Bloßstellung, Scham und den Fehlergedanken in Ihrem Team ab.

Factor 4: Die richtige Teamgestaltung ist von großer Bedeutung

In „stable high-performing teams“ ist der Teamgestaltungsprozess erfolgreich abgeschlossen.

Diese Teams haben etablierte Strukturen und Prozesse für die tägliche Arbeit entwickelt. Sie haben Hindernisse und Einflussfaktoren reflektiert und sich anhand der gemachten Erfahrungen vergrößert oder verkleinert. Prozesse dienen dem Teamzweck und werden regelmäßig auf ihren Wertbeitrag hin überprüft. Wertlose Prozesse und Strukturen werden konsequent eliminiert. Der erreichte Konsens wird wertgeschätzt und diszipliniert gelebt.

Das heißt für Sie – gehen Sie mit Ihrem Team in die Prozesse und Strukturen    

Factor 5: Transparenz schwer zu erreichen aber ein wichtiger Schlüssel zu Selbstverantwortung

In „stable high-performing teams“ ist Transparenz etabliert und akzeptiert.

Diese Teams sind im ständigen Austausch mit Ihren Kunden und Stakeholdern. Sie liefern kontinuierlich (meist inkrementell und iterativ) Arbeitsergebnisse und setzen diese der unmittelbaren Nutzenbewertung durch Ihre Anwender aus. Jegliches Anwenderfeedback wird als wertvolle Information über das Anwenderverhalten und zugrunde liegender Bedürfnisse der Nutzer wertgeschätzt.

Das heißt für Sie – Rücken Sie kompromisslos näher an Ihren Nutzer.

Factor 6: Measure what matters most!

In „stable high-performing teams“ ist Wertschöpfung die Währung.

Diese Teams messen die Faktoren die bestimmend sind für die Wertschöpfung, während die übrigen sich häufig mit KPIs zur Arbeit beschäftigen. Zwischen Arbeit und Wertschöpfung (Output und Outcome) besteht jedoch nur ein beschränkter Zusammenhang. Messen Teams hingegen Business/ Customer Value bis in das Backlog Item, und nutzen diese Werte für Fokussierung und Priorisierung, können Sie Ihre zielgerichtete Produktivität maßgeblich verbessern.

Das heißt für Sie – messen Sie was zählt: Business & Customer Value

Factor 7: Kommunikationsverhalten, die Tücke liegt im Detail

In „stable high-performing teams“ ist Kommunikation effizient.

Diese Teams kommunizieren personen-, ziel- und situationsgerichtet. Kommunikation findet immer mehrseitig statt. Feedback wird aktiv gegeben und eingefordert. Soweit wie möglich wird faktenbasierend kommuniziert. Die Kommunikation umfasst die gesamte Bandbreite von Zustimmung über Zweifel bis zu Ablehnung von Vorhaben. High-Performing Teams kommunizieren ebenfalls Ihre Gefühle offen und schätzen diese Werte. Sie versichern sich, dass Ihre Botschaft verstanden wurde und bieten sich gegenseitig Möglichkeiten und kurze Zyklen zur Überprüfung des Verständnisses an.

Das heißt für Sie – trainieren Sie Kommunikation kontinuierlich     

Factor 8: Integrationsfähigkeit – Die Lust des Teams auf echte Charaktere?

In „stable high-performing teams“ werden Charaktere integriert und nicht weichgespült.

Diese Teams haben erkannt, das Charaktere und Ihre Eigenarten wertvolle Perspektiven für die tägliche Arbeit beitragen. Die Vielzahl der Perspektiven werden so zum Motor der Analyse- und Kreativfähigkeit des Teams. Statt nicht harmonisierender Durchschnittscharaktere herrschen kooperative Individualisten in high-performing Teams vor.

Das heißt für Sie – entwickeln Sie die individualfähig ihres Teams

Factor 9: Konfliktfähigkeit statt „Power-Spielchen“

In „stable high-performing teams“ werden Konflikte erkannt und bewältigt.

Diese Teams sind aufmerksam genug um drohende Konflikte frühzeitig zu erkennen. Konflikte werden mit Hilfe von Mediations- oder Coachingangeboten aktiv bewältigt. Kontroversen werden zur Erweiterung des Problem- und Lösungsraums verwendet und bilden eine willkommene Basis für persönliche und kollektive Weiterentwicklung.

Das heißt für Sie – schaffen Sie Raum und Support zur Konfliktbewältigung

Factor 10 Evidence – wenn glauben dem Erfolg im Weg steht

In „stable high-performing teams“ werden Entscheidungen faktenbasierend getroffen.

Diese Teams haben erkannt, dass zielgerichtete Entscheidungen am besten auf Fakten beruhen. Meinungsbasierende Aussagen wie „Ich glaube” sind starke Indikatoren dafür, dass die zugrundeliegende Problemstellung bisher nicht in ausreichendem Maß durchdrungen wurde. Diese Teams akzeptieren die erforderlichen Aufwände und lassen sich nicht durch exogene Faktoren (wie beispielsweise Termindruck) von einer optimierten Auftragsabwicklung abhalten.

Das heißt für Sie – schaffen Sie das Selbstbewusstsein exogenen Faktoren zu wiederstehen

Factor 10 + 1: Leichtigkeit – Der Wegweiser in den FLOW

In „stable high-performing teams“ herrschen Leichtigkeit und Professionalität.

High-performing teams nehmen sich selber nicht für zu wichtig. Sie wollen den Erfolg weder erzwingen noch halten Sie sich für die Besten. Vielmehr ersetzen Sie Erfolgsdruck durch Fokus, Konsequenz und Lust auf mehr. Dabei suchen Sie gerne den internen Wettbewerb innerhalb der eigenen Peergroup. Hierdurch sind sie in der Lage ihre intrinsischen Motivatoren zu stärken.

Das heißt für Sie – finden Sie die „Staudämme“ die den Flow Ihres Teams behindern

Factor 10 + 2: Psychologische Praxis

In  „stable high-performing teams“ sind psychologische Kompetenzen entwickelt und werden gepflegt.

Diese Teams haben sowohl individuelle als auch kollektive Kompetenzen zu Selbstreflexion, Psychohygiene, Achtsamkeit, Resilienz, Volition etc. entwickelt und setzen diese gewinnbringend im Alltag ein. Sie verfügen über ein Repertoire an Techniken mit dem sie Selbststeuerung und Widerstandsfähigkeit gezielt aufrechterhalten können.

Das heißt für Sie – vermitteln und fördern Sie psychologische Kompetenzen

 

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